{"id":9674,"date":"2024-06-28T18:00:47","date_gmt":"2024-06-28T16:00:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.souveraenes-digitales-lehren-und-lernen.de\/home\/leitfaden-fuer-serviceeinrichtungen-zur-bereitstellung-von-oer-copy\/"},"modified":"2024-08-13T16:26:14","modified_gmt":"2024-08-13T14:26:14","slug":"huerden-potenziale-der-zukuenftigen-hochschullehre-aus-studierendenperspektive","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.souveraenes-digitales-lehren-und-lernen.de\/home\/huerden-potenziale-der-zukuenftigen-hochschullehre-aus-studierendenperspektive\/","title":{"rendered":"H\u00fcrden &#038; Potenziale der (zuk\u00fcnftigen) Hochschullehre aus Studierendenperspektive"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"9674\" class=\"elementor elementor-9674\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-8f02950 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"8f02950\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-fb3f9cf elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"fb3f9cf\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p style=\"font-weight: 400;\">Das Thema \u201eDigitalisierung der Hochschullehre\u201c bleibt auch nach der Corona-Pandemie von hoher Aktualit\u00e4t; digitale bzw. digital unterst\u00fctzte Lehre sind integraler Bestandteil des Lehrbetriebs an Hochschulen geworden. In diesem Kontext stellt sich die Frage, wie diese Formate von den Studierenden wahrgenommen werden und welche Erfahrungen sie damit gemacht haben. Um ein umfassendes Verst\u00e4ndnis aus verschiedenen studentischen Perspektiven zu erlangen und digitale bzw. digital unterst\u00fctzte Lehrformate weiter zielgerichtet anpassen zu k\u00f6nnen, wurden Studierende unterschiedlicher Standorte und Studienf\u00e4cher in Niedersachsen zu ihren Erfahrungen mit diesen Lehrformaten sowie ihren diesbez\u00fcglichen Erwartungen und W\u00fcnschen f\u00fcr die Zukunft befragt.<\/p><p>\u00a0<\/p><hr \/><p>Die Datenerhebung erfolgte im Zeitraum von Dezember 2022 bis Juli 2023 mittels qualitativer Fokusgruppeninterviews. Insgesamt wurden 22 Studierende von den sieben nieders\u00e4chsischen Hochschulen des SOUVER@N-Verbunds befragt. Die Befragungsdauer betrug etwa eine Stunde. Zur Auswertung wurde die Methode der inhaltlich strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz und R\u00e4diker (2022) angewandt.<\/p><hr \/><p>\u00a0<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-853eeca elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"853eeca\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Ausgew\u00e4hlte Ergebnisse<\/strong><\/h3><h5 style=\"font-weight: 400;\"><strong>H\u00fcrden der digitalen Lehre<\/strong><\/h5><p>Im Folgenden werden die von Studierenden wahrgenommenen Herausforderungen in digitalen Lehr-Lern-Kontexten zusammengefasst.<\/p><p>Im Hinblick auf das\u00a0Selbststudium\u00a0wurde die asynchrone Lehre von der Mehrheit der befragten Studierenden als eher negativ bewertet, da fehlende Selbstmotivation und Konzentrationsprobleme das Lernen zuhause erschwerten.<\/p><p>Die Herstellung einer transparenten und vertrauensvollen Kommunikation zwischen Lehrperson und Studierenden wurde in digitalen Lehrveranstaltungen als besonders schwierig empfunden. So gab die Mehrheit der befragten Studierenden an, dass die\u00a0M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Austausch und Feedback mit den Lehrenden eingeschr\u00e4nkt waren, wobei eine transparente Kommunikation einen wichtigen Baustein bildet, um Studierenden Informationen zug\u00e4nglich zu machen. Das vorhandene Angebot an Online-Sprechstunden wurde als nicht ausreichend bewertet.<\/p><p>Lehrveranstaltungen ohne M\u00f6glichkeit zur Interaktion wurden als eher langweilig wahrgenommen; dennoch wurden vorhandene digitale Tools zur Interaktion von den Studierenden nur wenig aktiv genutzt. Durch den Wegfall der physischen Anwesenheit fiel die\u00a0Kontaktaufnahme\u00a0unter den Studierenden schwer; die mangelnde Beteiligung in Lehrveranstaltungen l\u00e4sst sich so u. a. durch die\u00a0wahrgenommene Distanz zueinander\u00a0begr\u00fcnden. Eine erzwungene aktive Teilnahme der Studierenden an der Lehrveranstaltung wurde als negativ bewertet.<\/p><p>Weiterhin wurde als H\u00fcrde f\u00fcr digitale Lehre fehlendes\u00a0Engagement der Lehrperson\u00a0beispielsweise in der Gestaltung von digitalen Lehrmaterialien genannt. Die Studierenden gaben gro\u00dfteils an, dass der Erfolg oder Misserfolg einer Lehrveranstaltung ma\u00dfgeblich vom Engagement der Lehrperson abh\u00e4ngt. Unsicherheiten der Lehrperson, u. a. bei der Nutzung von digitalen Tools und der Bedienung der H\u00f6rsaaltechnik, wurden von den Studierenden als st\u00f6rend sowie hinderlich f\u00fcr den Lernprozess empfunden, ebenso wie fehlende oder nicht klar zu erkennende Strukturen und Abl\u00e4ufe in Lehrveranstaltungen. Dass die Toolauswahl mit der Datenschutzproblematik zusammenh\u00e4ngen k\u00f6nnte, war den Studierenden jedoch nicht bewusst. Die heterogenen Medien- und Technikkompetenzen unter den Lehrenden f\u00fchrten dazu, dass sie jeweils unterschiedliche Voraussetzungen in die Lehrveranstaltung mitbrachten, die sich auf die Qualit\u00e4t der Lehre auswirkten.<\/p><p>Studierende w\u00fcnschten sich, dass Lehrende grunds\u00e4tzlich bessere IT-Kenntnisse aufweisen und mit den mobilen Endger\u00e4ten sicherer umgehen w\u00fcrden. Studierende nahmen an, dass konkrete Schulungsangebote f\u00fcr Lehrende (aber auch f\u00fcr Studierende) im Hinblick auf die IT und Technik fehlen w\u00fcrden.<\/p><p>Bez\u00fcglich der vorhandenen Technik in den H\u00f6rs\u00e4len und Seminarr\u00e4umen merkten die Studierenden an, dass diese entweder nicht vorhanden war oder zu wenig von den Lehrenden genutzt wurde.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-dadd656 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"dadd656\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-ec22569 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"ec22569\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"433\" src=\"https:\/\/www.souveraenes-digitales-lehren-und-lernen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Corkboard-Huerden-digLehre-Studis_2-1024x554.png\" class=\"attachment-large size-large wp-image-9677\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.souveraenes-digitales-lehren-und-lernen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Corkboard-Huerden-digLehre-Studis_2-1024x554.png 1024w, https:\/\/www.souveraenes-digitales-lehren-und-lernen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Corkboard-Huerden-digLehre-Studis_2-225x122.png 225w, https:\/\/www.souveraenes-digitales-lehren-und-lernen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Corkboard-Huerden-digLehre-Studis_2-768x415.png 768w, https:\/\/www.souveraenes-digitales-lehren-und-lernen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Corkboard-Huerden-digLehre-Studis_2.png 1422w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-7c36e3e elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"7c36e3e\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h5 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Positive Aspekte der digitalen Lehre<\/strong><\/h5><p>Digitalen Medien k\u00f6nnen das Lehren und Lernen in der Hochschullandschaft auf vielf\u00e4ltige Weise positiv beeinflussen und bereichern. So gaben die Studierenden beispielsweise an, dass sie digitale Lehrveranstaltungen im Vergleich zur Pr\u00e4senzlehre grunds\u00e4tzlich entspannter wahrgenommen haben, damit verbunden sch\u00e4tzen sie die Flexibilit\u00e4t der Lernprozesse. So liegen die Vorteile asynchroner Lehrveranstaltungen vor allem darin, dass Studierende selbstbestimmt ihre Zeit einplanen und beispielsweise ihren famili\u00e4ren Verpflichtungen besser nachgehen k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus besteht die M\u00f6glichkeit, das eigene Lerntempo zu bestimmen, das wiederum den Lernprozess positiv beeinflusst und unterst\u00fctzt. Bei synchronen Lehrveranstaltungen ist eine ortsunabh\u00e4ngige Teilnahme m\u00f6glich und beg\u00fcnstigt eine erlebbare Pr\u00e4senz, trotz physischer Abwesenheit.<\/p><p>Weiterhin stellten die Studierenden fest, dass die Lerninhalte in den Aufzeichnungen, im Gegensatz zur Pr\u00e4senzlehre, viel kompakter erkl\u00e4rt wurden.<\/p><p>Ein weiterer Vorteil wurde in Online-Sprechstunden gesehen, welche die M\u00f6glichkeit eines direkten Feedbacks bei gleichzeitiger Zeitersparnis (Anfahrt zur Uni etc.) bieten.<\/p><p>Im Bereich der digitalen\/hybriden Lehre hoben Studierende hervor, dass die Zahl der Anwesenden grunds\u00e4tzlich h\u00f6her zu sein schien als in reinen Pr\u00e4senzveranstaltungen. Begr\u00fcndet werden kann die erh\u00f6hte Anwesenheit u. a. durch bessere Vereinbarkeit von Studium und Privatleben.<\/p><p>Eine positive Haltung gegen\u00fcber der digitalen Lehre zeigt sich auch aufgrund der Tatsache, dass man Personen mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen das Lernen barrierefreier zug\u00e4nglich macht. Studierende mit Beeintr\u00e4chtigungen (z.B. Seh- oder H\u00f6rschw\u00e4che) haben die M\u00f6glichkeit ihr Zuhause barrierefrei einzurichten und profitieren m\u00f6glicherweise von der (a-)synchronen Lehre, wenn auf barrierefreie Designs und Benutzerfreundlichkeit geachtet wird.<\/p><p>\u00a0<\/p><h5 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Gew\u00fcnschte Lehrformate f\u00fcr die Zukunft<\/strong><\/h5><p>Im Allgemeinen w\u00fcnschen sich Studierende f\u00fcr die Zukunft einen Mix aus digitaler Lehre und Pr\u00e4senzlehre. Lehrformate sollen von den Lehrenden flexibel umgesetzt und gestaltet werden k\u00f6nnen. Sofern es didaktisch sinnvoll und technisch umsetzbar ist, w\u00fcnschen sich viele Studierende, dass Vorlesungen zuk\u00fcnftig als hybride Formate durchgef\u00fchrt und\/oder aufgezeichnet werden, sodass den Studierenden zeitliche und r\u00e4umliche Flexibilit\u00e4t im Wochenplan erm\u00f6glicht wird.<\/p><p>Grunds\u00e4tzlich bevorzugen die Studierenden Veranstaltungen in Pr\u00e4senz, wenn Module das Erlernen praktischer F\u00e4higkeiten beinhalten.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-9b475c0 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"9b475c0\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"434\" src=\"https:\/\/www.souveraenes-digitales-lehren-und-lernen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Corkboard-Lehrformate-Zukunft-Studis_2-e1719819946433.png\" class=\"attachment-large size-large wp-image-9678\" alt=\"\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-be60729 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"be60729\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h5 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Fazit<\/strong><\/h5><p style=\"font-weight: 400;\">Die Digitalisierung der Hochschullehre bleibt ein fortw\u00e4hrend relevantes Thema, das tiefgreifende Ver\u00e4nderungen in der akademischen Bildungslandschaft bewirkt. Die Untersuchung der Perspektiven von Studierenden zeigt, dass Hochschulen verst\u00e4rkt in die Schulung ihrer Lehrenden bez\u00fcglich digitaler Tools und IT-Kompetenzen investieren sollten, um die Qualit\u00e4t der digitalen Lehre stetig zu verbessern. Effektive Kommunikationskan\u00e4le zwischen Lehrenden und Studierenden sind dabei essenziell, um Austausch und Transparenz zu f\u00f6rdern. Ein hybrider Lehransatz, der digitale und Pr\u00e4senzformate kombiniert, sollte ebenfalls gef\u00f6rdert werden, um den heterogenen Bed\u00fcrfnissen der Studierenden gerecht zu werden.<\/p><p style=\"font-weight: 400;\">Gleichzeitig muss die technische Infrastruktur verbessert und umfassender genutzt werden, einschlie\u00dflich der Ausstattung von Lehrr\u00e4umen und technischem Support. Digitale Lehrformate sollten barrierefrei und inklusiv gestaltet sein, um Studierenden mit Beeintr\u00e4chtigungen eine gleichberechtigte Teilnahme zu erm\u00f6glichen.<\/p><p style=\"font-weight: 400;\">Die Integration interaktiver Elemente und engagierter Lehrmethoden kann die Motivation und Teilnahme der Studierenden erh\u00f6hen.<\/p><p style=\"font-weight: 400;\">Ma\u00dfnahmen zur Unterst\u00fctzung des Selbststudiums, wie klare Strukturen und unterst\u00fctzende Materialien, sind notwendig, um die Herausforderungen des asynchronen Lernens zu bew\u00e4ltigen und die Selbstmotivation der Studierenden zu st\u00e4rken.<\/p><p style=\"font-weight: 400;\">Insgesamt ist eine sorgf\u00e4ltige Weiterentwicklung der digitalen Hochschullehre erforderlich, um deren Potenziale vollst\u00e4ndig auszusch\u00f6pfen und den Anforderungen der Studierenden gerecht zu werden.<\/p><p>\u00a0<\/p><hr \/><p>\u00a0<\/p><p style=\"font-weight: 400;\">Ein Beitrag von <strong>Patricia Dammann<\/strong>, <strong>Selin Dirlik<\/strong>, <strong>Marina Ille<\/strong> und <strong>Franziska Nichau<\/strong><\/p><p>\u00a0<\/p><p><strong>Stand: Juni 2024<\/strong><\/p><p>\u00a0<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Thema \u201eDigitalisierung der Hochschullehre\u201c bleibt auch nach der Corona-Pandemie von hoher Aktualit\u00e4t; digitale bzw. digital unterst\u00fctzte Lehre sind integraler Bestandteil des Lehrbetriebs an Hochschulen geworden. 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